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Unvollkommenheit

Auswahl: Unvollkommenheit   |   13 Ideen   |   Seiten:  1  2  >  >> 
 
Gesamtlösungen, die ruhig auch Improvisationen und Unvollkommenheit enthalten dürfen und die über reine Softwarelösungen weit hinausgehen11.06.2009 08:32
Es geht darum, Ziele zu erreichen und Wirkungen zu erzielen

nicht: Konzepte zu erfüllen
Software Softwareentwicklung Softwarekonzepte Unvollkommenheit
 
mit kleinen Macken leben07.06.2009 20:50
  • wenn die Energie eigentlich nicht ausreicht, um eine Entwicklungsaktion daraus zu machen
  • Unvollkommenheit liebevoll annehmen
  • das Programm verwenden und seinen Nutzen schätzen anstatt sich auf die Fehler zu konzentrieren
Fehler Software Softwareentwicklung Unvollkommenheit
 
Für eine konkrete Materialisierung das Ideal verlassen und Unvollkommenheit hinnehmen01.06.2009 12:32
schöpferische Grundprinzipien Unvollkommenheit
 
Wenn man Unvollkommenheit anzunehmen beginnt, wird der Weg frei für wirklich große Leistungen21.05.2009 10:00
meine Weisheiten Unvollkommenheit
 
Etwas schaffen und auch wirklich nutzen (anwenden) - die Zufriedenheit mit dem Ergebnis15.03.2009 09:38
  • Es war ein Erfolg
  • Es geht schon was
  • Zufriedenheit statt Unzufriedenheit
  • mit dem vielleicht noch Unvollkommenen wirklich arbeiten anstatt ewig dem Vollkommenen hinterherzulaufen
  • das Bestehende weiterentwickeln anstatt immer nur Neues zu machen
  • Es ist alles schon da
  • Ich kann es jetzt gleich
  • Einfach loslegen

Es wirklich nutzen was da ist hat auch damit zu tun, die erzeugte Erfahrung anzunehmen anstatt vor ihr wegzulaufen.

Es gibt auch einen Zusammenhang zu diesem Prinzip: Es gleich einfach realisieren
Konzentrationspunkte schöpferische Prozesse Softwareentwicklung Unvollkommenheit Unzufriedenheit Zufriedenheit
 
Einfach anfangen08.08.2008 09:03
Im kleinen (kannte ich es schon länger): Ein bestimmtes Programm in einer unvollkommenen Version entwickeln

Im Großen: Am wichtigsten, wertvollsten sofort loslegen es konkret zu tun

(Hier natürlich die Unvollkommenheit des Anfangs mit allen Zweifeln und der Wertlosigkeit potenziert.)
das Wesentliche Handeln schöpferische Prozesse Softwareentwicklung Unvollkommenheit Zweifel
 
Das Unvollkommene tun13.05.2008 10:06
anstatt auf etwas vollkommenes zu warten
schöpferische Gesetze schöpferische Grundprinzipien Unvollkommenheit
 
01.12.2007 07:54
Es geht nie darum, daß man etwas nicht kann, sondern, daß man's nicht macht. Wenn man etwas will, kann man die Entscheidung treffen, es zu verwirklichen und dann wird es sich auch verwirklichen. Es gibt davon keine Ausnahme.

Es wird allerdings häufig anders wahrgenommen: Man glaubt, etwas nicht zu können. Die eigentliche Ursache ist aber, es aus diesem Grund nicht zu machen. Man trifft, eine Entscheidung, es nicht zu tun, weil man es nicht kann. Und diese Entscheidung ist die Ursache - nicht das nicht können.

Die Lösung ist, sich dennoch zu entscheiden, es zu tun, um dann festzustellen, daß man alles - wirklich alles - verwirklichen kann, das man sich vornimmt.

Man könnte allerdings anfangs das Gefühl haben, nicht zu wissen, wie man anfängt. Das wiederum liegt daran, daß man den Anfang, den man weiß, für nicht relevant hält.

Die Lösung: So unvollkommen es am Anfang sein mag: Einfach irgendwie anfangen, wie es einem gerade in den Sinn kommt. Und dann machen - einfach machen - immer weiter.

"Du mußt's machen!" (Frau W. - Haushaltshilfe)

Vollständiges Zitat Frau W.: "Da kann man noch so viel über tolle Putzmittel diskutieren - am Ende muß es einfach gemacht werden."
einfach anfangen Entscheidungen Fähigkeiten Handeln Unvollkommenheit
 
Vision und Realität19.11.2007 12:30
Die erste - angesichts einer atemberaubenden Vision - unvollkommene Lösung. Und selbst wenn es eine wüste Bastelei ist - die enorme und absolut gar nicht zu überschätzende Bedeutung der ersten Implementierung. Sofort einen ersten Schritt tun - egal wie geschustert, provisorisch und improvisiert.
einfach anfangen Realität schöpferische Grundprinzipien Softwareentwicklung Unvollkommenheit Vision
 
Innere Wahrnehmung - intuitiv formuliert24.09.2007 01:27
Auf eine bestimmte Weise sind wir uns alle gleich in unserer Unvollkommenheit, unserem Mensch-sein. Aber dann gibt es einen kleinen Unterschied in Glaube und Beharrlichkeit, der außergewöhnliche Leistungen entstehen läßt.
Beharrlichkeit Glauben innere Wahrnehmung Mensch sein Unvollkommenheit
 
 




 
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